Der Umzug der Zwerge
vor einiger Zeit kündigte es sich ja schon an: die Zwerge sind auf dem
Grundstück in Terrassa nicht mehr erwünscht, der Neubau gegenüber schickt uns
die Polizei auf den Hals....
seit fast einem Monat schon kreisen sie um uns rum und warten, dass wir endlich
gehen....
Die Katzen aus den Wohnungen in der Aribau sind auch schon lange umzugsreif und
sehnen sich nach einer neuen Heimat, die Baukommandos stehen hier sozusagen
schon vor der Tür.....
Wir haben lange und verzweifelt gesucht und das unendliche Glück gehabt, ein
neues und erschwingliches Grundstück gefunden zu haben.
Der Vorvertrag ist unterzeichnet, der notarielle Übertrag findet in den nächsten
Tagen statt--
2 Hektar Land werden wir unter den Füßen haben um den Zwergen und Katzen
hoffentlich ein sicheres Heim bis zur Vermittlung bieten zu können ---
abgelegen und einsam in einem wunderschönen Berggelände gelegen---
Nun brauchen wir aber wieder Eure Hilfe, denn ohne Eure Hilfe ist es nicht
möglich -
die Katzen und Hunde brauchen Zwinger in denen sie wohnen können und dazu
brauchen wir Eure Spenden.
Wir brauchen dringlich um schnell umziehen zu können:
-- 3 Zwinger für Katzen (1 großen und 2 kleinere), um auch gesunde von kranken
Tieren trennen zu können.
-- mindestens 5 Zwinger für Hunde um umziehen zu können, später müssen wir dann
weiter ausbauen, damit die Hunde in kleineren Gruppen untergebracht werden
können.
Wir haben einige freiwillige Helfer hier finden können und hoffen, in 10 Tagen
alles Baumaterial zusammenbekommen zu haben um dann am Wochenende mit der Arbeit
beginnen zu können.
Dringlich sind Spenden für Zaun, Zaunpfosten und Beton. Wir versuchen grade, bei
kleineren Fabriken Zaunrollen mit leichten Defekten günstiger zu bekommen,
hoffentlich klappt das.
Die Kosten für einen Zwinger werden bei 150-200 Euro liegen (ca. 5x10m).
Wir brauchen also Spender für einen, einen halben oder einen Viertel Zwinger,
oder eben noch ein kleineres Stückchen - jeder Meter Zaun bringt uns weiter!
Wir hoffen längerfristig, mit der Aufnahme von 4 Pensionshunden jemanden
finanzieren zu können, der täglich die Hunde und Katzen versorgt, denn ich
alleine werde auf Dauer mit all den Aufgaben überfordert sein, und die Menschen,
die uns in Terrassa geholfen haben, leben nun viel zu weit weg von dem neuen
Gelände.
Bitte helft, damit unsere Katzen und Hunde rechtzeitig einen winterfesten
Unterschlupf bekommen!!
Hilfe für Todeskandidaten aus Barcelona
www.Zwerge-in-Not.de
Wir sind ein junges Projekt und suchen
Hilfe in jeglicher Form - und natürlich: wenn Sie mal von Barcelona, Tarragona
oder Girona nach Deutschland zurückfliegen und ein Tier mitnehmen könnten,
würden wir uns sehr freuen.
Was wir tun
Wir retten Hunde aus den Tötungsstationen, den sogenannten perreras, in und um
Barcelona.
Unser Ziel ist ganz einfach: so vielen Hunden wie möglich das Leben zu retten.
Jedes Jahr werden in Spanien Zehntausende von Hunden ausgesetzt. Sie enden in
den Tötungsstationen.
Hier in Catalunya verlangt das Gesetz, die Hunde 7 Tage
aufzubewahren. Holt sie dann kein Besitzer ab, werden sie am
8.Tag getötet. Nur Hunde, die einen Chip
tragen, entgehen bis zur Ermittlung des Besitzers diesem Schicksal.
Alleine die perrera von Barcelona tötet über 2000 Hunde
jährlich.
Viele dieser Hunde könnten aber ihrem Tod entgehen: Es sind
junge, freundliche
und kleinbleibende Hunde, die in Deutschland in Tierheimen kaum zu finden sind.
Doch niemand weiß von ihnen, niemand sieht sie. Ganz allein in einen kleinen
Zwinger gesperrt warten sie 7 Tage auf ihren Tod.
Warum Zwerge?
Wir können - leider - nicht alle Hunde retten, so sehr wir es uns auch wünschen
würden. So haben wir uns entschlossen, diejenigen zu retten, die wir retten
können. Dies sind kleinbleibende Hunde und Welpen, die in Deutschland besonders
gute Chancen auf Vermittlung haben, eben weil sie in Tierheimen kaum zu finden
sind und viele Menschen deshalb zum Händler gehen um einen solchen Hund zu
bekommen.
Sollten Sie aber einem großen Hund ein Heim geben wollen, würden wir uns freuen,
Ihnen zu helfen und den passenden Hund für Sie suchen. Auch wenn es ein
Rassehund mit bestimmten Merkmalen sein soll, in den Tötungsstationen und
Tierheimen hier tauchen Hunde mit Stammbaum auf, deren Besitzer sich nicht mehr
um ihr Tier kümmern wollen oder können.
Gesundheit
Die von uns vermittelten Hunde werden, nachdem der Tierarzt der perrera sie
schon begutachtet hat, nochmals unseren Tierärzten vorgestellt. Sie werden auf
ihren Allgemeinzustand hin untersucht und entwurmt und geimpft. Außerdem lassen
wir sie auf Leishmaniose testen, eine durch Mücken übertragene Erkrankung, die
in Spanien leider vorkommt.
Woher kommen unsere Hunde?
Die Hunde, die in Barcelona in der Tötungsstation landen, sind keine
Straßenhunde. Praktisch gibt es bei uns keine Straßenhunde mehr, im Gegensatz zu
ländlichen Gegenden oder Südspanien.
Es sind Familienhunde, die nicht mehr gewollt wurden oder deren Besitzer sich
nicht die Mühe gemacht haben, nach ihnen zu suchen.
Da leider alle Tierheime des Umlandes hoffnungslos überfüllt sind und Barcelona
nur über ein klitzekleines Tierheim für 40 Hunde verfügt (bei fast 3 Millionen
Einwohnern!), setzen die Menschen ihr Tier einfach aus, wenn sie es nicht mehr
halten können oder wollen.
Wie SIE helfen können:
Bis jetzt finanzieren wir unsere Arbeit aus eigener Tasche und durch die
Schutzgebühr, die wir für vermittelte Hunde nehmen. Die deckt aber natürlich bei
weitem nicht unsere Unkosten.
Welche
Unkosten haben wir?
-Miete für das Grundstück, auf dem wir die Hunde unterbringen, bis sie geimpft
und flugbereit sind (denn wenn wir sie auch nur eine Stunde zu lange in der
perrera lassen sind sie tot - niemand wartet dort aus uns!).
Die Miete beträgt augenblicklich nur 150 DM Pachtzins pro Jahr.
-Unkosten für Zaun und Hundehütten. Das Grundstück ist bisher in keiner Weise
ausgestattet. Wir haben die ersten Hunde, die wir aus der Perrera holen mussten,
einfach an einen Baum anleinen müssen. Das dies kein guter Zustand ist, wissen
wir selber. Wir trösten uns damit, dass wir ihnen nur so das Leben retten können
und dass sie ja in kurzer Zeit ausreisen können. Aber natürlich kann dies kein
Dauerzustand sein. Wir müssen unbedingt Geld für Zäune und Hundehütten
aufbringen, um wenigstens notdürftig die Tiere unterbringen zu können.
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Zwingerbau
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Überfüllung
und täglich wollen weitere Hundeseelen aus den Tötungsstationen geholt werden...
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-Bezahlung für den Mann, der täglich die Tiere versorgt.
Jose ist arbeitslos und behindert, er hat selber mehrere Hunde, er liebt Tiere
sehr. Das Geld was er sich mit Hilfsdiensten in einer Kirche verdient, steckt er
in die Versorgung seiner geliebten Hunde. Täglich kommt er in unseren Garten, um
unsere Hunde zu betreuen, denn der Garten liegt weit außerhalb von Barcelona und
wir können nur jeden 2. Tag selber dorthin fahren. Ihm zahlen wir monatlich 220
DM für seine Hilfe.
-Tierarztkosten
Unsere Tiere müssen alle geimpft sein und wir lassen sie auf Leishmaniose
testen. Die Unkosten dafür sind durch die großzügige Hilfe unseres Tierarztes
immerhin tragbar und werden zum Grossteil durch die Vermittlungsgebühr gedeckt.
Für sein Entgegenkommen und seine Geduld bis wir die Rechnungen bezahlen können
müssen wir ihm herzlich danken. Es gibt wenige Tierarzte, die bereit sind, so zu
helfen!
Aber es kommen immer wieder Notfälle dazu - so wie Jula, die wir mit 5 Monaten
aus der Tötungsstation bekamen, mit einer Verletzung durch einen Autounfall. Der
Unfall hat ihren Oberschenkelknochen zertrümmert, so dass eine Operation der
einzigste Weg war um ihre Gehfähigkeit zu erhalten. Im Moment befindet sie sich
in Rekonvaleszenz und versucht tapfer, den Fuß wieder zu benutzen. In einigen
Wochen ist sie hoffentlich wieder ganz hergestellt.
-Flugkosten
Unsere Hunde müssen weit reisen, bis sie ein neues Heim finden können - dank dem
Entgegenkommen von Lufthansa sind die Kosten bezahlbar und großteils ebenfalls
durch die Vermittlungsgebühr gedeckt. Aber natürlich müssen wir Transportkisten
kaufen - jeder, der schon einmal seinen Hund auf Reisen geschickt hat, weiß wie
ungebührlich teuer die sind - und die Kisten müssen ja aus Deutschland auch
wieder zu uns zurückkommen.
- Und schließlich müssen unsere Hunde natürlich auch noch Essen und wollen
Entwurmungstabletten, Antiflohmittel, ab und an ein Leckerli, sie brauchen
Leinen und Halsbänder, aber von all dem wollen wir gar nicht erst anfangen.....
Wie Sie sehen, sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen.
Was uns helfen würde:
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Sachspenden |
benötigen wir dringend! z.B. Decken, Futter, Halsbänder, Leinen, Näpfe, Spielzeug und natürlich auch Flugboxen etc. |
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Mitgliedschaft |
Durch diese und den damit verbundenen Beiträgen finanzieren wir unser Projekt. Auch hier gilt: Jeder Euro zählt! |
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(bitte klicken Sie) |
Die Versorgung in privaten Haushalten bis zur endgültigen Vermittlung ist lebenswichtig für unsere Hunde |
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Flugpaten |
Wenn sie Urlaub in Spanien machen und die Orte Barcelona, Girona oder Tarragona anfliegen, melden Sie sich bitte bei uns! Es ist eine große finanzielle Hilfe, wenn sie auf Ihrem Ticket Hunde für uns mitbringen. Es entstehen Ihnen keine weiteren Kosten und die Organisation übernehmen wir! |
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Patenschaft |
d.h. Sie können durch die Übernahme einer Patenschaft für ein bestimmtes Tier dessen Versorgung absichern. Es handelt sich hierbei in der Regel um schwerer vermittelbare Tiere (Krankheit, hohes Alter usw.). |
Kontonummern für Spenden:
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"Zwerge in Not" |
"Barcelona - gats y gos" / "Fila de la muerte" |
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Marina Taeuber |
Birte Antje Perlwitz
Citibank
KtoNr 0904612209
BLZ 300 209 00
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Wer uns in Barcelona besuchen möchte, kennenlernen möchte,
mithelfen möchte, ist uns natürlich HERZLICH willkommen!
Und wenn Sie Hunde zwar mögen, aber Katzen doch viel lieber haben, wenden Sie
sich doch bitte an
barcelona-cats@arquired.es - denn auch unsere Samtpfoten verdienen Hilfe!
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