| Dank von El Moli: |
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In El Moli sind wir überwältigt von der
großen Hilfe die wir aus Deutschland erfahren haben.
Mit diesen Zeilen wollen wir unseren tiefen Dank all jenen Menschen und Institutionen ausdrücken die unsere Tiere aufgenommen haben und auf vielfältige Weise geholfen haben. Danke für diese wunderbare Chance die unsere Hunde bekommen haben, ohne Eure Hilfe hätten sie in eine unsichere und dunkle Zukunft geschaut. Wir möchten auch, dass Ihr wisst, dass wir mit all unserer Kraft weiterkämpfen werden um die Mittel zusammenzubekommen, weiterhin den ausgesetzten Tieren zu helfen. Wir waren hier die einzigen die sie aufgenommen haben um sie zu retten, und das ist der einzigste Grund, der uns drängt es weiter zu versuchen und nicht aufzugeben.
Vor kurzem kannten wir Euch noch gar nicht
,aber jetzt werden wir Euch nie
vergessen. Im Namen aller freiwilligen Helfer von El Moli und vor allem im Namen unserer Hunde danken wir
Euch Allen!
Die Helfer von El Moli |
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DRINGENDER HILFERUF AUS SPANIEN! Hilfe benötigt! |
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Antje Perlwitz schrieb uns:
"Hallo! Trotzdem gelang es einem Nachbarn, der auf dem landwirtschaftlichen Gelände seine Villa errichtet hat, mehrere Prozesse wegen Lärmbelästigung gegen das Tierheim zu gewinnen. Es wurden Veränderungen vorgenommen um die Lärmbelästigung zu reduzieren, so z. B. neü Zwinger gebaut die abgelegener sind, Erdwälle errichtet um Lärmbelästigung zu verhindern. Heute war der letzte und abschließende Prozess, den das Tierheim wiederum verloren hat. Damit steht einer Räumung nichts mehr im Wege und das Schicksal der 120 Hunde ist ungewiss, die Zwangsräumung und damit die Tötung der Tiere kann jeden Moment vorgenommen werden. Kein Tierheim in der Umgebung, nah oder fern, ist in der
Lage so viele
Tiere aufzunehmen. Sie sind alle hoffnungslos überfüllt.
Ergänzung und Dank von Antje:
Hallo! erstmal möchte ich allen danken, die sich bei uns gemeldet
haben um zu helfen und die die Nachricht über das Tierheim El Moli,
Viladecavals, Terrassa, weitergeleitet haben - es ist wundervoll zu sehen,
wie viel Hilfsbereitschaft es gibt!! Diejenigen bei denen ich mich noch nicht melden konnte,
bitte ich um Geduld, ich melde mich in den nächsten Tagen - ich habe leider
im Augenblick selten Zugang zu Internet und Telefon. Die augenblickliche
Lage für das Tierheim ist absolut unklar - es gibt noch keine klaren
Aussagen was weiter geschehen wird - da mehrere Ämter verantwortlich sind,
sagt jeder etwas anderes oder auch erstmal gar nichts. Einige sprechen
davon, dass eine Genehmigung bei Umbauten von nochmal über 100.000 Euro
wieder erteilt werden könnte, aber dies ist erstens unrealistisch, weil so
viel Geld nicht da ist, aber auch weil dies nicht bedeutet, dass die Klagen
wegen Lärmbelästigung dann aufhören würden. Es sind schon Tausende in
Umbauten geflossen, die bisher auch nichts erreicht haben. Der
Räumungsbefehl behält wohl jedoch weiterhin seine Gültigkeit, auch wenn er
bisher nicht ausgeführt worden ist und die Behörden stillhalten. Das
spanische Rechtssystem ist zum Glück wiederum oft sehr langsam. Wir haben
eine grosse katalanische Fernsehstation für einen aktuellen Bericht
interessieren können und hoffen, dass dies helfen wird öffentlichen Druck
auszuüben. Anmerken möchte ich, dass hier in Catalunya (und uns geht es
hier sicherlich noch wesentlich besser als im Rest Spaniens was den
Tierschutz anbelangt) diejenigen, die Tieren helfen, immer und
ununterbrochen dem Druck der Behörden ausgesetzt sind -- Schuld sind immer
und an allem diejenigen, die die Tiere retten und nicht diejenigen, die sie
aussetzen oder misshandeln - eines von vielen Beispielen ist, dass
diejenigen die einen Hund aussetzen und ermittelt werden, keine Strafe
erhalten, auch wenn sie durch den Chip namentlich bekannt werden. Selbst die
Perreras stellen dann keine Anzeige. Private Tötungsstationen bekommen
Verträge für das Fangen von ausgesetzten Hunden erneuert, auch wenn sie
Monate vorher beim illegalen "Entsorgen" toter Hunde in Erdlöchern erwischt
wurden und dafür eine Geldstrafe bekommen haben - die Ämter erneuern die
Verträge zum Einfangen der Hunde und zahlen für jeden Hund über 100 Euro.
Sie überprüfen aber nicht, was mit den Hunden hinterher geschieht.....
Tierschutzvereinen und Tierschützern wird dagegen nicht so viel Toleranz
entgegengebracht, von staatlichen Hilfen ganz zu schweigen.... über fast ein
Jahr hinweg haben z.B. kleine Vereine die Hunde aus den privaten
Tötungsstationen herausgeholt und sie versorgt und gerettet - das Geld für
die Hunde aber hat weiterhin die Tötungsstation erhalten, die Tierschutzvereine, die die Hunde real versorgen, jedoch
nicht. Das sind nur einige wenige Beispiele, und es macht uns oft wirklich
bitter und verzweifelt zu erleben, dass von allen Seiten Steine in den Weg
gelegt werden... so hatte auch Teresa vor 3 Jahren geglaubt, mit dem Erwerb
des Grundstücks (nach Absprache mit allen zuständigen Behörden!!) den Tieren
Schutz und Sicherheit bieten zu können und hat seitdem nur Probleme über
Probleme bekommen. Also, nochmals Danke für Eure Mühe und Aufmerksamkeit- Antje Perlwitz Neuigkeiten vom 19. November:
Hallo-
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